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Die guten Langzeitautos von damals

alles, was mit Audi zu tun hat und nicht in die anderen Rubriken passt...

Die guten Langzeitautos von damals

Beitragvon Labrador » Mi 25. Jan 2017, 12:14

Vielleicht kennt ihr die Seite, den Bericht, schon, aber ich bin grad drauf gestoßen und sehe die Bestätigung für meine Vermutungen. Die Qualität hat auf breiter Front heutzutage deutlich nachgelassen... .... und ich bin froh, Fahrzeuge aus den "soliden" 90ern besitzen zu dürfen.

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Wie seht ihr das so? Gibt es wirklich diesen Qualitätsanspruch von damals gar nicht mehr - auch nicht bei RR oder Bentley?

Beste Grüße, Jörn
Das Leben ist zu kurz um popelige Autos zu fahren!
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Re: Die guten Langzeitautos von damals

Beitragvon LY9A » Mi 25. Jan 2017, 12:23

Welcher "Qualitätsanspruch"???
Ein Auto muss heute Geld einbringen und nicht ewig funktionieren.
Und nicht nur ein Auto.
So auch bei meiner Arbeit zu beobachten, billiger, schneller und mehr Gewinn...
Dort wo früher die Qualität bestimmt hat, ist es heute der studierte, auf Umsatz getrimmte Planer der bestimmt...
Typ 81 GL, 2.2 5E mit 62,5KW -Ez 1983- da muss endlich mal die Anhängerkupplung eingetragen werden :!:

A4 8E -Ez nach 2K- modernes Teufelszeug
und noch mehr Teufelszeug:
Transit Connect Modell "Ali", 1,6 DIESEL...:hmm:
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Re: Die guten Langzeitautos von damals

Beitragvon audi_jr » Mi 25. Jan 2017, 12:45

Labrador hat geschrieben:Wie seht ihr das so? Gibt es wirklich diesen Qualitätsanspruch von damals gar nicht mehr - auch nicht bei RR oder Bentley?


Einfache Antwort:

Alles was nicht am ersten Tag nach Ablauf der Garantie defekt ist, ist eine Fehlproduktion und -konstruktion......leider.

Billig billiger und noch billiger einkaufen und herstellen um dann im VK immer teurer zu werden ist das Motto. Und wenn bei x-Millionen Stück mal 10-15% kaputt gehen in der Garantiezeit, dann ist dass immernoch billiger als den Produktionsstandard 1% raufzusetzen.

Früher brachte man den Fernseher noch zum kleinen Händler vor Ort um ihn reparieren zu lassen. Heute schmeißt man das bischen Plastik auf den Müll und geht zu einem der 3 großen Händler und kauft nen neuen weil das billiger ist wie die Reparatur.

Und so ist das mit Autos auch.

Beim B4 konnte man die Glasscheibe am SW noch separat tauschen. Beim C5 kann man dieses Kunststoffdings max. 1x wieder aufpolieren oder nen komplett neuen SW kaufen wenn er blind oder defekt wird.
Gruß Jürgen

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Re: Die guten Langzeitautos von damals

Beitragvon kamikaze180 » Mi 25. Jan 2017, 13:56

Langzeitqualität und Haltbarkeit sind Begriffe, die jedem Geschäftsmann Schweissausbrüche bescheren.
Wisst ihr denn nicht? Was lange hält bringt kein Geld!
Die Modellzyklen werden immer kürzer, die MOPF oder GPA kommt quasi gleich nach dem Marktstart, Entwicklungsarbeit findet im laufenden Betrieb statt.
Es muss einmal durch den TÜV kommen, danach ist eh Sintflut.
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Re: Die guten Langzeitautos von damals

Beitragvon josefini1 » Mi 25. Jan 2017, 17:19

Hi, die erwähnten Händler um die Ecke, die den Fernseher reparierten, konnten u.a. davon gut leben.

Heute sind sie weg, da Blödia-Markt , Eh-Blöd und Konsorten das vernünftige Geschäft mit Billigstartikeln wegnehmen.

Schuld ist aber auch der Kunde, da er auch noch den letzten Cent rausholen/sparen will. Man kann immer noch qualitativ hochwertig und haltbar kaufen, aber man muß suchen und seine innere Einstellung ändern.

Mein Röhrenfernseher von Metz kostete 2005 ca. 1100 Euro beim Händler um die Ecke. Er geht heute noch wie am ersten Tag, und ich bereue den Kauf keine Minute. Solange der hält, kommt mir auch nix neues ins Haus. Der Grundig meiner Frau war 22 Jahre alt, als er die Grätsche machte, und kostete 1983 ca. 3000 Deh-Mark.

Mit den Autos sind wir auch auf dem besten Weg zur Wegwerfgesellschaft.

Für mich ist das alles ein grandioser Irrweg. Langfristig wird sich nur Qualität durchsetzen, aber dazu bedarf es erstmal wieder eines großen Crashs. Ich hoffe, es ist bald soweit.

Welche Autos allerdings besonders langzeithaltbar sind, weiß ich nicht. (Von Dacia höre ich nix schlechtes....... )

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Re: Die guten Langzeitautos von damals

Beitragvon kamikaze180 » Do 26. Jan 2017, 14:16

Ich hab nen Elektronik-Grossmarkt in der Nähe, da gibs alles mit Stecker und Knöpfen.
Die Geräte allerdings kauf ich lieber beim kleinen Händler, zumindest bisher. Der PC macht ab und zu mal Zicken, dann kriegt er ne Freifahrt zu dem, der ihn mir gebaut hat, der darf ihm dann die Marotten austreiben. Fahr ich mit dem Teil zum MediaMarkt oder sonstige vergleichbare Billigeimer, geht die Rennerei dann direkt weiter wegen Garantie, Teile usw...
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Re: Die guten Langzeitautos von damals

Beitragvon ACQ92 » Fr 27. Jan 2017, 22:50

Schuld ist aber auch der Kunde, da er auch noch den letzten Cent rausholen/sparen will. Man kann immer noch qualitativ hochwertig und haltbar kaufen, aber man muß suchen und seine innere Einstellung ändern.


FALSCHMELDUNG! Und das gleich 2x...

Der Kunde ist da keineswegs dran schuld. Denn erst seit der Kunde weiß, daß es anscheinend billig geht, will er es auch billig haben. Schuld ist also der Handel, der dem Kunden so einen Unsinn erst eingeredet hat. Glaubst nicht? Der Automobilhandel z.B. hat das Dumping-Spielchen nie mitgemacht, hat immer schön an der Preisschraube gedreht... hat sich jemand beschwert? Nein! Im Gegenteil, jeder findet es heute normal, 80TDM für einen Golf auszugeben... ;)

Qualitativ hochwertig? Bei technischen Dingen? Wo denn? Man kann heute teuer kaufen, ja. Aber da ist hinter der schicken Fassade derselbe Ramsch verbaut wie beim Billigprodukt. Was sagt uns das? Man kauft heute kein Qualitätsprodukt mehr, sondern ein Gefühl... 8)


Gruß Torsten
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Re: Die guten Langzeitautos von damals

Beitragvon kai 1 » Sa 28. Jan 2017, 00:50

ACQ92 hat geschrieben:jeder findet es heute normal, 80TDM für einen Golf auszugeben... ;)

die währungen befinden sich dauerhaft im freien fall > geld wird immer weniger wert

lang haltbar bauen geht nachwievor , solche Km stände sind bei unseren fahrzeugen nix unnormales

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Re: Die guten Langzeitautos von damals

Beitragvon Destructor » Sa 28. Jan 2017, 01:47

Ich bin anderer Meinung.
Solche Artikel wie im Startpost sind romantische Verklärung.
Die Autos sind bis auf paar unrühmliche Ausnahmen nicht schlechter geworden, im Gegenteil.

Ich fahr inzwischen nen 5er BMW, von meinem Vater übernommen, daher chronischer Wartungsstau.
260tkm runter, Thermostate, Schelle am Auspuff, Spurstangenköpfe, Vorglührelais das wars dann so ziemlich, der Wagen fährt sich wie neu und hatte bisher kaum Probleme.
Unser C4 war wesentlich schlechter, den hatte ich auch von meinem Vater übernommen.

In den 90er Jahren haben viele Autos noch gerostet, auch diverse Audis.
Das ist seit den 2000ern bei fast allen Herstellern Geschichte, Ausnahmen sind da fast nur Mercedes, Mazda und Suzuki.
Damals gabs dann auch die Einzelzündanlagen und vollelektronische Einspritzung ohne DI. Verschleissfrei, wartungsfreundlich und dabei noch recht simpel.
Seit den 2010ern werden die Autos zu kompliziert, da ist zu viel Mist verbaut. Einfache defekte führen zu Reperaturorgien weil der halbe Motor demontiert werden muss um hinzukommen.
Viele Bauteile heisst auch viel das kaputt gehen kann. Das ist dann aber auch dem Fortschritt geschuldet.

Ich arbeite inzwischen für Audi. Wir legen Autos nicht für eine bestimmte Laufleistung aus, wurde noch nie gemacht.
Maßgabe heute sind 100tkm Härtetest ohne Ausfälle, das wird mit ca. 100 Fahrzeugen einer Baureihe gemacht, wird das bestanden gibts die Freigabe.
Und der Härtetest bedeutet wirklich Misshandlung, der Job ist nix für Autoliebhaber :lol:
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Re: Die guten Langzeitautos von damals

Beitragvon josefini1 » Sa 28. Jan 2017, 11:05

ACQ92 hat geschrieben:
Schuld ist aber auch der Kunde, da er auch noch den letzten Cent rausholen/sparen will. Man kann immer noch qualitativ hochwertig und haltbar kaufen, aber man muß suchen und seine innere Einstellung ändern.


FALSCHMELDUNG! Und das gleich 2x...

Der Kunde ist da keineswegs dran schuld. Denn erst seit der Kunde weiß, daß es anscheinend billig geht, will er es auch billig haben. Schuld ist also der Handel, der dem Kunden so einen Unsinn erst eingeredet hat. Glaubst nicht? Der Automobilhandel z.B. hat das Dumping-Spielchen nie mitgemacht, hat immer schön an der Preisschraube gedreht... hat sich jemand beschwert? Nein! Im Gegenteil, jeder findet es heute normal, 80TDM für einen Golf auszugeben... ;)

Qualitativ hochwertig? Bei technischen Dingen? Wo denn? Man kann heute teuer kaufen, ja. Aber da ist hinter der schicken Fassade derselbe Ramsch verbaut wie beim Billigprodukt. Was sagt uns das? Man kauft heute kein Qualitätsprodukt mehr, sondern ein Gefühl... 8)


Gruß Torsten


Hi Torsten, zum einen - die Listenpreise sind doch Fantasiepreise. Kennst Du einen, der wirklich 40000 für einen Golf zahlt? Ich nicht.

Passate werden en masse als Jahreswagen für 20000 bis 22000 angepriesen, wer die neu gekauft (wenn überhaupt) hat, ist mir nicht klar. Vielleicht Autoverleih, Flotten für große Firmen o.ä.
Da der Passat 89 (da kaufte ich zufällig mal einen) auch schon 30000 bis 40000 DehMark kostete, sehe ich da nicht sooo viel Preissteigerung.

Und vor allem die Gebrauchten sind so billig wie noch nie, finde ich.

Zum billig kaufen: In unserem System ist immer noch der Kunde die letzte Instanz, nach der sich die Preisgestaltung richtet. Angebot und Nachfrage halt.
Und da muß man differenzieren: Kostet das Identische Teil hier 10,-- Euro und dort 15,--Euro, werden die meisten Kunden zum 10,-- Euroteil greifen. Ist normal und war schon immer so, heute nur noch transparenter als in der Vor-Internetzeit.
Gibt's dagegen dann noch ein Billigstteil, von Chinesen in Afrika gefertigt, das äußerlich gleich aussieht, aber nur 2,-- Euro kostet, dann sollte sich der Kunde fragen, ob er dafür noch Qualität bekommen kann. Und hier geht das los, was ich meinte.

Und man kann immer noch Qualität finden, welche sich langfristig auszahlt.
Beispiele:
- Kitchenaid hält Jahrzehnte
- ne vernünftige Uhr mit mechanischem Werk ist bei normaler Behandlung oft eine Anschaffung fürs Leben
- Möbel, vom guten Schreiner gemacht, halten mind. 1 Jahrhundert
- den Herd in der Küche mußt halt von Gaggenau z.B. kaufen, hält garantiert 5x solange wie der vom Blödia-Markt
- das emaillierte Kehrblech in meiner Werkstatt hält seit über 20 Jahren, die Plastiktrümmer, die meine Frau immer hat, sind nach drei Jahren hinüber
- Trinkgläser von Duralex kann man nur mit grobem Vorsatz zerstören
- ein zeitlos geschnittener Blazer von Zegna hält seit 15 Jahren und hat keinerlei sichtbaren Verschleiß
- bei Schuhen sollte man um Deichmann und Co. einen großen Bogen machen und nach was wirklich rahmen- bzw. durchgenähtem suchen (mit gutem Schuhmacher am Ort und regelmäßiger Pflege ist das eine Anschaffung für Jahrzehnte)

usw.usw.

Das war jetzt einfach aus dem Leben gegriffen bzw, ich hab mich grad in der Wohnung umgeschaut.

Und glaub mir eins - mit dieser meiner Lebenseinstellung lebe ich so billig wie sonst kein Mensch in meinem Umfeld. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal Geld in größerem Stil ausgeben mußte, weil was größeres nach kurzer Zeit Kernschrott war. Mal dies und das reparieren oder reparieren lassen ja, aber das macht ja auch irgendwie Spaß. Aber das heutzutage übliche wegwerfen und neukaufen überlasse ich den Dummköpfen dieser Welt, die es nicht besser verdienen.
Die sollen gerne dafür arbeiten und jammern, daß nie Geld übrig ist (ich habe da aufgrund meiner Tätigkeit in der Bank viele Einblicke.........).
Allerdings bin ich damit halt auch kein Freund von den Verkäufern in den main-stream-Häusern......

Das ging jetzt etwas ins ot, aber zurck zum Thema:

Auch wenn ich mir evtl. widerspreche, aber Audi und auch VW haben sich in der 40-jährigen Vergangenheit häufig nicht mit Ruhm bekleckert, was die Haltbarkeit anbelangt.
Außer C3, C4, 2er Golf 4er Golf und den letzten 80er Audis bzw. deren Passatbrüder war es mit Dauerhaltbarkeit ja nicht soooo weit her.
Andererseits: Mit etwas Pflege traue ich z.B. einem C6 oder C7 locker eine Haltbarkeit von 15 Jahren zu, wenn nicht die Elektronik einen Strich durch die Rechnung macht.

Und auch alle anderen Marken? Von den 50ern bis in die späten 70er ist praktisch alles nach 5 bis 7 Jahren durchgerostet, verschlissen, kaputt usw. gewesen, auch "Premium-Marken" wie Mercedes. Ein Strichachter mußte nach 6 bis 8 Jahren umfangreich geschweißt werden. Da blieb auch nur erhalten, was - warum auch immer - nicht oder fast nicht benutzt wurde.

Und die heute übriggebliebenen Youngtimer C3 und C4 sind i,d,R. auch keine Vertreterwagen mit 50.000 km p.a. oder mehr, die sind längst kaputt und verschlissen, trotz der sprichwörtlichen Qualität.
Die wir heute noch haben, sind halt wenig gefahren worden, gut und trocken gelagert, gepflegt und erhalten.

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