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Zurück in der Scheune

alles, was mit Audi zu tun hat und nicht in die anderen Rubriken passt...

Re: Zurück in der Scheune

Beitragvon muetze » Do 15. Mär 2018, 17:15

Stephan, ich bin über 50, oldschool & notiere mir
vieles auf Zetteln, wo ich dann vergesse wo die
liegen... :mrgreen: :mrgreen: vergesslich eben

<just kidding>

Viele Grüße
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Re: Zurück in der Scheune

Beitragvon muetze » Do 15. Mär 2018, 17:21

lemmy hat geschrieben:Schreibt der BMW-Fahrer...


HaHaHa... :mrgreen:
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Re: Zurück in der Scheune

Beitragvon ParadoX » Fr 16. Mär 2018, 11:23

muetze hat geschrieben:
lemmy hat geschrieben:Schreibt der BMW-Fahrer...


HaHaHa... :mrgreen:

HöHöHö... Und diese Woche ist auch noch ein Volvo dazu gekommen. :thumb:
Ich WÜRDE da ja gerne auch wieder zu einem Audi gegriffen haben. Aber, leider, ist die Qualität in den Baujahren nicht mehr der Hammer, die Preise dafür viel zu überzogen, und ausserdem "flasht" es mich einfach nicht. Ein moderner Audi ist auch nur noch ein Auto von vielen. Geht in der Masse unter.
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Re: Zurück in der Scheune

Beitragvon Mad Dog » Fr 16. Mär 2018, 18:47

ParadoX hat geschrieben:... Aber, leider, ist die Qualität in den Baujahren nicht mehr der Hammer, die Preise dafür viel zu überzogen, ...

Na ja ... sagen wir so: Viele andere sind qualitativ definitiv auch nicht besser – dabei aber deutlich günstiger. ;)

ParadoX hat geschrieben:...und ausserdem "flasht" es mich einfach nicht. Ein moderner Audi ist auch nur noch ein Auto von vielen. Geht in der Masse unter.

DAS würde ich so pauschal nicht sagen wollen.
Die S–/RS–Modelle der letzten Jahre oder auch nen R8 würde ich jetzt nicht als „nur ein Auto von vielen“ bezeichnen.

Und nur so nebenbei: Wenn ich die Wahl zwischen B9–Avant und F30–Touring habe (was im Sommer bei der Bestellung meines nächsten Firmenwagens ja der Fall ist), werde ich mich definitiv für den Audi entscheiden.
Außerdem haben die bei Audi sich bisher immerhin die Peinlichkeit eines Dreizylinders in der Mittelklasse erspart – im Gegensatz zu BMW, wo es seit 2015 tatsächlich einen 3–Ender als Basismotorisierung (im 318i) gibt.
:roll:

Aber im Allgemeinen gebe ich Dir recht: Zumindest bei den „Standard“–Audis (A1, A3, A4 mit 3– und 4–Zylinder–Motoren) geht mir seit etwa 10..15 Jahren auch ein wenig die Faszination ab.
Und diese ganzen „Q“ühe können mir in jeder Form gestohlen bleiben – sind in meinen Augen etwa genau so aufregend und begehrenswert wie ein Billy–Regal von IKEA oder ne Dose Ravioli...
Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. Beispielsweise finde ich den A6–4G tatsächlich sehr gelungen, speziell als Avant!

@ Hans–Jörg: Häng Dir den Zettel mit dem Termin an die Kühlschranktür! Dann siehst Du ihn jeden Tag.
;)

Gruß

Christian
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Re: Zurück in der Scheune

Beitragvon muetze » Sa 17. Mär 2018, 09:37

Mad Dog hat geschrieben:..... @ Hans–Jörg: Häng Dir den Zettel mit dem Termin an die Kühlschranktür! Dann siehst Du ihn jeden Tag.
;)
Gruß Christian


Hi Christian,

die Idee ist garnicht schlecht :!: :idea: :!: .
Wann ist der Termin dieses Jahr?

Viele Grüße
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Re: Zurück in der Scheune

Beitragvon Mad Dog » Sa 17. Mär 2018, 11:33

Hi!

muetze hat geschrieben:...Wann ist der Termin dieses Jahr?...


Entweder 11./12.08. oder 18./19.08. – die Abstimmung findest Du hier:
http://www.audidrivers.de/viewtopic.php?f=15&t=23457

Gruß

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Re: Zurück in der Scheune

Beitragvon ACQ92 » Mo 19. Mär 2018, 08:06

Außerdem haben die bei Audi sich bisher immerhin die Peinlichkeit eines Dreizylinders in der Mittelklasse erspart – im Gegensatz zu BMW, wo es seit 2015 tatsächlich einen 3–Ender als Basismotorisierung (im 318i) gibt.


Dreizylinder sind keine Peinlichkeit (Gut, bei den Zylinderfetischisten vielleicht schon...), sondern im Rahmen von Downsizing die klügere Alternative zum Vierzylinder. Es ist nun mal so, daß ein Zylinder einen gewissen Brennraum braucht, um Drehmoment entwickeln zu können, das Optimum liegt wohl irgendwo zwischen 350 und 500 Kubikzentimetern. Und wenn ich nun einen Motor mit sagen wir 1,2L Hubraum bauen will, dann wird der als Dreizylinder mit ca. 400 Kubik pro Topf mehr Kraft haben als die Vierzylindervariante mit 250 Kubik pro Brennraum. Einfach so, ohne weiteres Zutun.


Gruß Torsten
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Re: Zurück in der Scheune

Beitragvon Wutz » Mo 19. Mär 2018, 08:19

Thema Dreizylinder...

Ich kenne das nur von unter 1L Hubraum durch den Suzuki Swift der mir jahrelang zur Verfügung stand und nun durch die Datsche.
Beide 0.9l Motörchen, aber ich bin immer wieder überrascht wie gut die Datsche doch geht damit. Gut ist im Vergleich zum Suzuki eben mit Turbo.

Ich meine für ein Auto zum bequemen einkaufen, mal was einladen können und ansonsten den Weg zur Arbeit find ich das völig Okay.

Allerdings ob ich das in einem A4 haben wollte? Ich weiß nicht so recht :D
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Re: Zurück in der Scheune

Beitragvon Mad Dog » Mo 19. Mär 2018, 11:04

ACQ92 hat geschrieben:...Dreizylinder sind keine Peinlichkeit (Gut, bei den Zylinderfetischisten vielleicht schon...), sondern im Rahmen von Downsizing die klügere Alternative zum Vierzylinder. Es ist nun mal so, daß ein Zylinder einen gewissen Brennraum braucht, um Drehmoment entwickeln zu können, das Optimum liegt wohl irgendwo zwischen 350 und 500 Kubikzentimetern. Und wenn ich nun einen Motor mit sagen wir 1,2L Hubraum bauen will, dann wird der als Dreizylinder mit ca. 400 Kubik pro Topf mehr Kraft haben als die Vierzylindervariante mit 250 Kubik pro Brennraum. Einfach so, ohne weiteres Zutun....

Sorry, aber das ist so pauschal nicht richtig. Mal abgesehen davon, dass es auch noch falsch gerechnet ist (1,2 Liter durch vier macht 300 Kubikzentimeter je Zylinder und keine 250 ... ;) ).
Entscheidend ist nämlich noch das Verhältnis aus Bohrung zu Hub. Je kurzhubiger, desto höhere Drehzahlen möglich, aber desto geringer auch das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich.
Ein langhubig ausgelegter 1,2-Liter-4-Ender wird untenrum mindestens so viel Drehmoment haben wie ein kurzhubiger 1,2-Liter-Dreizylinder (schau Dir mal die Drehmomentkurve einer 3-Zylinder-Triumph an). Außerdem hängt es noch von Ventilquerschnitt, Ventilüberschneidung, Steuerzeiten, Länge des Ansaugrohrs (sofern nicht aufgeladen) und vielen anderen Faktoren ab, wie der Drehmomentverlauf aussieht.

Dass ein Dreizylinder eine logische Konsequenz des Downsizing-Trends ist, das ist mir auch klar. Der eigentliche Grund liegt aber vielmehr in der Tatsache, dass eine geringere Anzahl an Zylindern automatisch weniger bewegte Teile und somit weniger Reibungsverluste im Motor bedeuten.
Und nebenbei für den Hersteller (was für Zufall!) auch noch weniger Kosten aufgrund geringerer Bauteilanzahl mit sich bringt...

Ich kann auch nachvollziehen, wenn man bei einem Brot-und-Butter-Fahrzeug einen Dreizylinder einbaut.
Aber wenn jemand ein Premium-Mittelklasse-Fahrzeug wie einen Dreier-BMW für (je nach Ausstattung) 40...60-tausend Euro mit einem Dreizylinder baut, dann IST das peinlich bzw. am falschen Ende gespart.
Ich empfehle, hierzu mal den folgenden Vergleichstest zu lesen:
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Auch wenn im Fazit was von „sparsam“ steht: Erstens ist ein Praxisverbrauch von 8,7 Litern gegenüber einem angegebenen Normverbrauch von 5,3 Litern absolut indiskutabel. Und zweitens: Selbst WENN man im direkten Vergleich nen halben Liter Sprit gegenüber einem Vierzylinder einspart (was schon HOCH gegriffen ist), erkauft man sich das, indem man auf die (relative) Laufruhe des 4-Zylinders verzichtet.
Wie gesagt, bei nem Spar-Fahrzeug für vielleicht 10..15k€, welches einen primär zuverlässig und günstig von A nach B bringen soll, ist das völlig nachvollziehbar. Aber bei einem 50k€-Auto mit einer Sprit-Ersparnis von jährlich rund 100,- Euro (@15tkm p.a.) zu argumentieren ist, das ist in meinen Augen absolut lächerlich.
Dieser Trend ist nahezu ausschließlich den gesetzlichen Vorgaben zu Flottenverbräuchen geschuldet, wobei diese sich nach dem NEFZ-Standard berechnen und völlig praxisfremd sind. Ich erinnere an den Praxisvergleich Modeo-1.0-EcoBoost und Mustang-GT mit 5-Liter-V8 (Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar. Bitte registriere Dich oder logge Dich ein. ).

Aber damit sind wir jetzt irgendwie voll vom Thema abgekommen.
;)

Gruß

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Re: Zurück in der Scheune

Beitragvon muetze » Mo 19. Mär 2018, 18:01

Mad Dog hat geschrieben:Hi!

muetze hat geschrieben:...Wann ist der Termin dieses Jahr?...


Entweder 11./12.08. oder 18./19.08. – die Abstimmung findest Du hier:
http://www.audidrivers.de/viewtopic.php?f=15&t=23457

Gruß

Christian


Re-Hi,
notiert, jetzt noch den Kühlschrank von der
Holztür befreien... :mrgreen: .

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